Diagnostik bei Legasthenie

Bei dauerhaften Lese-und Rechtschreibproblemen, die weder durch Förderunterricht in der Schule noch durch Unterstützung zu Hause nachhaltig besser werden, ist die Abklärung einer möglichen Legasthenie durch eine außerschulische Diagnostik erforderlich. Wenden Sie sich an Kinder- und Jugendpsychotherapeuten oder Psychiater (Ärzte für Kinder- und Jugendpsychiatrie) für eine medizinische Abklärung.

 

Unter Links finden Sie eine Liste mit Praxen, die eine Diagnostik vornehmen können. Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ist nicht als Empfehlung zu verstehen.

Was gehört zu einer Diagnostik?

  1. Gespräch und Austausch mit den Eltern und dem Kind: Die  bisherige Entwicklung des Kindes von der Geburt an wird betrachtet und alle wichtigen Fakten im Rahmen seiner individuellen familiären und schulischen Entwicklung werden erfasst
  1. Schulbericht und Leistungsstandermittlung, Bericht über die individuelle Lernentwicklung
  1. standardisierter Lesetest
  1. Überprüfen sprachbezogener Voraussetzungen für den Lese-/Rechtschreiberwerb, z.B. phonologische Bewusstheit
  1. standardisierter Rechtschreibtest
  1. Intelligenzdiagnostik; möglichst mit einem Verfahren, das insgesamt oder zumindest in Teilen sprachfrei ist
  1. Untersuchung des Sozial- und Lernverhaltens sowie der Emotionalität (z. B. Schulangst)
  1. neurologische Untersuchung einschließlich der Überprüfung der Hör- und Sehfähigkeit

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